Antitranspirant

Stärker als Deo – das Mittel gegen starkes Schwitzen!

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Antitranspirant-Tipps

Vermeiden Sie Anwendungsfehler, nehmen Sie sich kurz Zeit und beachten Sie bei der Nutzung eines Antitranspirants folgende Punkte genau!

Nur so erreichen Sie, dass Ihr Antitranspirant bestmöglich wirkt und Hautreizungen möglichst ausbleiben…

  1. Testen Sie bevor Sie kaufen! Durch Absenden eines kurzen Formulars können Sie hier ein kostenloses Gratis-Antitranspirant anfordern.1 Dieser Service besteht durchgehend seit 2009 und ist äußerst empfehlenswert, das Antitranspirant wird ohne Kosten sowie neutral verpackt geliefert. Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung einer sogenannten „Geld-Zurück-Garantie“, die von einigen Antitranspirant-Herstellern angeboten wird.

  2. Reinigen Sie die betroffene Hautpartie vor der Anwendung! Achten Sie darauf, Ihre Haut vor der Antitranspirant-Anwendung auf sanfte aber effektive Art und Weise säubern. Die Poren und Ausgangskanäle der Schweißdrüsen sollten danach möglichst frei von Talg, Fetten oder anderen Rückständen sein.

  3. Antitranspirante immer nur auf trockener Haut! Nach der Reinigung lassen Sie die zu behandelnde Körperregion unbedingt vollständig trocknen, bevor Sie das Antitranspirant auftragen. Es darf sich weder Wasser noch Schweiß auf der zu behandelnden Hautpartie befinden! Vermeiden Sie starkes Rubbeln mit einem Handtuch sondern tupfen Sie die Haut lieber trocken, warten Sie noch ein wenig und massieren Sie erst dann das Antitranspirant sanft auf die von der Schweißausscheidung betroffene Körperregion.

  4. Verwenden Sie Antitranspirante immer nur abends! Benutzen Sie Ihr Antitranspirant am besten am Ende des Tages, in entspannter Atmosphäre, am besten bereits im Bett liegend. Am Abend schränkt der Körper den Stoffwechsel ein und der Schweißfluß wird reduziert. Dies schafft eine möglichst trockene Situation in der das Antitranspirant optimal auf die Schweißdrüsen einwirken kann und nicht direkt wieder „ausgewaschen“ werden kann.Sollten Sie auch im Bett liegend noch schwitzen versuchen Sie folgenden Trick: stellen Sie sich Ihren Wecker auf einen Zeitpunkt in der Nacht, zu dem Sie normalerweise bereits schlafen (wodurch das Schwitzen i.d.R. deutlich reduziert ist). Tragen Sie das Antitranspirant auf und schlafen Sie weiter.Eine Antitranspirant-Anwendung am Morgen oder während des Tages macht nur dann Sinn, wenn Sie sich dadurch besser und sicherer fühlen. Hier würde jedoch eher der psychologische Aspekt zur Reduktion des Schwitzens beitragen als die im Antitranspirant enthaltenen Aluminiumchloride.

  5. Weniger ist Mehr! Benutzen Sie so wenig Antitranspirant wie möglich! Beim Beispiel „Achselschwitzen“ reichen 1-2 Tropfen pro Achselhöhle vollkommen aus. Mehr Antitranspirant trägt nur zu Hautreizungen bei. Halten Sie sich zum Wohle Ihrer Haut und Ihres Geldbeutels bitte an diese Empfehlung 😉

  6. Behandeln Sie nur die Hautpartien die den Schweiß auch absondern! Um beim Beispiel Achselschwitzen zu bleiben ist dies ein ca. 2 Euro-Stück großer Bereich in der Mitte der Achselhöhle. Alle äußeren Bereiche der Achseln sollten nicht behandelt werden da hier dir größte Bewegungsreibung auftritt, was in Verbindung mit einem Antitranspirant zu unnötigen Reizungen und Entzündungen führen kann.

  7. Ein Antitranspirant ist keine Baby-Creme! Planen Sie spürbare Reaktionen der Haut ein! Antitranspirante verpfropfen der Ausgangskanäle der Schweißdrüsen durch einen einfachen und ungefährlichen chemischen Prozess. Dieser Prozess kann in Abhängigkeit von Stärke und Qualität des verwendeten Antitranspirant zu spürbaren Hautreizungen führen. Stellen Sie sich also am besten darauf ein und sorgen Sie für Ablenkung (z.B. ein gutes Buch).Der Vorgang der Pfropfbildung benötigt ca. 15-30 Minuten. In diesem Zeitraum dürften die Hautreizungen am deutlichsten spürbar sein. Wenn Sie diese Minuten aushalten gewährleisten Sie eine optimale Wirkung Ihres Antitranspirants.

  8. Verwenden Sie nur Antitranspirante mit hautpflegenden Zusatzstoffen! Sollten auftretende Hautreizungen nicht auszuhalten sein oder Sie einfach stören, empfehle ich das reiz-reduzierte Antitranspirant „AHC sensitive1“ sowie die hautberuhigende Lotion „Nutric1„. Letztere beruhigt die Haut und kühlt in Sekunden, was eine schweißhemmende Therapie mit einem Antitranspirant in nicht wenigen Fällen überhaupt erst ermöglicht

  9. Vermeiden Sie Sprühflaschen oder Deoroller (RollOns) für das Auftragen des Antitranspirants! Der beherzte Druck auf den Sprühkopf des Antitranspirant-Sprays oder das mehrfache Auftragen über den Roller der RollOn-Flasche führt nicht selten zu Hautreizungen (Jucken, Brennen, Pieksen). Besser ist es, das Antitranspirant über die Fingerkuppe auf die betroffene Hautpartie aufzutragen. Eine weitere Möglichkeit ist die Benutzung eines Wattebauschs oder eines Wattepads. In diesen Fällen müssen Sie jedoch damit rechnen, dass verhältnismäßig viel Antitranspirant im Trägermaterial verbleibt und somit vergeudet wird.Wenn Sie Hände und Füße behandlen wollen tropfen Sie 2-3 Tropfen auf die Handinnenfläche und reiben Sie das Antitranspirant mit den Händen auf die Fußsohlen ein. Hierbei erreichen Sie eine optimale Verteilung und behandeln gleichzeitig Schweißhände und Schweißfüße.

  10. Planen Sie Anwendungsintervalle und reduzieren Sie die Anwendung schnellstmöglich! Sie benutzen Ihr Antitranspirant gerade einmal 3 Tage und sind schon trocken? Sehr gut – genau so wie Ihnen geht es den meisten Anwendern! Es wäre jetzt jedoch ein Fehler die Anwendung einfach jeden Abend weiter zu führen. Statt dessen sollten Sie versuchen Anwendungspausen einzulegen. Lassen Sie das Antitranspirant ruhig einmal testweise einen Abend aus. Sind Sie am Folgetag noch immer trocken pausieren Sie einen weiteren Abend.Bei den meisten Anwendern ist es problemlos möglich, Anwendungspausen über 2-3 Tage einzulegen, so dass das Antitranspirant nur noch 2-3 mal pro Woche angewendet werden muss.

  11. Eine ununterbrochene, durchgehende Anwendung verbessert nicht die Wirkung! Ergänzend zum vorhergehenden Punkt hier noch einmal einer der wichtigsten Feststellungen: die Reduktion (!) der Anwendungsintervalle verbessert die Wirkung, nicht umgekehrt! Was paradox klingen mag ist ein Erfahrungswert, den ich aus der Analyse zehntausender Anwendern sammeln konnten. Scheinbar ist es kontraproduktiv einen bereits optimal bestehende Verpfropfung der Schweißdrüsen weiter zu behandeln. Hierbei wird ein bereits bestehender Pfropf aufgelöst und kann sich ggf. nicht wieder optimal festsetzen. Ein ordentlich gebildeter Antitranspirant-Pfropf im Ausgangskanal einer Schweißdrüse hält ca. 4 Tage und baut sich dann stückweise über einen Zeitraum bis zu 14 Tagen ab. Dies führt dazu, dass einige Anwender ihr Antitranspirant nur alle 7-10 Tage anwenden müssen. Wie gesagt; dies schont die Haut und Ihren Geldbeutel 🙂

  12. Benutzen Sie die richtige Stärke für Ihr Schweißproblem! Ein Antitranspirant unter 20% Anteil des Basiswirkstoffs Aluminiumchlorid wird gegen übermäßiges Hand- oder Fußschwitzen in den meisten Fällen nur wenig bringen. Umgekehrt macht es in den meisten Fällen wenig Sinn Achselschwitzen mit einem Antitranspirant zu behandeln, das mehr als 20% Aluminiumchlorid enthält.Versuchen Sie es bei Achselschwitzen also immer zuerst mit einem möglichst sensitiven Produkt.

  13. Haben Sie Geduld – nicht in jedem Fall kann Schwitzen in Tagen beseitigt werden! Nicht selten treffe ich auf Anwender die sich bei der Anwendung von Antitranspiranten selbst unter Druck setzen. Bereits nach der ersten Anwendung wird alle paar Minuten die Achselhöhle oder die Handfläche überprüft ob das Schwitzen schon Vergangenheit ist. Ein solches Verhalten ist absolut kontraproduktiv!Bitte versuchen Sie Geduld aufzubringen. Rechnen Sie von Anfang an damit, dass Ihr Antitranspirant mehrere Wochen brauchen kann um seine Wirkung voll aufzubauen. Wenn es dann doch deutlich schnell geht – wunderbar! Super! Aber kalkulieren Sie dies bitte nicht ein sondern rechnen Sie eher mit einer längeren Anwendung bis zum Erreichen einer zufriedenstellenden Wirkung. Alles andere erzeugt Stress und dieser führt zu weiterem, verstärkten Schwitzen.Versuchen Sie also entspannt und doch hoffnungsvoll in ein neues, schweißreduziertes Leben zu starten 🙂

 


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