Antitranspirant

Stärker als Deo – das Mittel gegen starkes Schwitzen!

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Antitranspirante im Vergleich

Wer auf der Suche nach einem Antitranspirant ist bekommt selten klare Unterscheidungsmerkmale für einen Vergleich an die Hand, so dass die ersten Produkte meist „auf gut Glück“ und auf der Basis von Werbeaussagen gekauft werden. Leider führt dieses Vorgehen selten zur direkten Zufriedenheit – es wird jede Menge Geld investiert, bevor der Kunde selbst herausfindet, welches Antitranspirant für ihn sinnvoll und gut nutzbar ist.

Antitranspirante im Vergleich

Einer der großen Vorteile des Internet ist, die Möglichkeit zum Produktvergleich anhand von harten Fakten. Wer sich informiert welche Kriterien ein Antitranspirant grundsätzlich ausmachen wird schnell erkennen, dass sich dadurch leicht klare Empfehlungen ableiten lassen!

So bringt die Sortierung nach dem Aluminium-Prozentwert in folgender Antitranspirant-Übersicht klare „Empfehlungen“ hervor, da der Anteil an Hauptwirkstoff (Aluminiumchlorid) in den am höchsten dosierten Produkten die meisten Folgeprodukte immerhin um 50% übersteigt. Eine Steigerung, die insbesondere bei extremem Schwitzen oder Schwitzen an Händen und Füßen einen entscheidenden Vorteil bringen kann!


Tabellarische Vergleichsdarstellung verschiedener,
in Deutschland erhältlicher Antitranspirante

Quelle http://de.wiki-products.org
Zitat von der Startseite: WikiProducts ist eine Enzyklopädie für Konsumentinnen und Konsumenten. Nach dem Wiki-Prinzip werden hier Informationen über Produkte und Dienstleistungen gesammelt und transparent strukturiert. Somit können beim Kauf und Gebrauch von Produkten neben ökonomischen auch soziale, ökologische und gesundheitliche Aspekte besser berücksichtigt werden. WikiProducts ist ein gemeinnütziges Projekt, das keine kommerziellen Ziele verfolgt. Das Projekt wird ausschließlich durch Spenden und Mitgliederbeiträge finanziert und ist daher frei von Werbung.

Vielleicht noch wichtiger als die Stärke erscheint jedoch die Verträglichkeit eines Antitranspirants. Denn nur wenn ein starkes Antitranspirant von der Haut auch „vertragen“ wird, kann es gezielt und regelmässig eingesetzt werden!

Durch den in hohem Maße individuellen Aufbau der Haut und dem möglichen Vorhandensein von Allergien kann hier nur schwer eine allgemeingültige Antitranspirant-Empfehlung abgegeben werden. Man kann jedoch davon ausgehen, dass Antitranspirante die mit pflanzlichen Extrakten die hautpflegende oder reizlindernde Eigenschaften besitzen versetzt wurden, eine spürbar bessere Hautverträglichkeit aufweisen dürften, als Antitranspirante die keine pflanzlichen Beigaben enthalten.

Verdeutlichen kann man sich dies wunderbar am Beispiel der Nelkenblüte. Bei vielen altbekannten Naturheilverfahren werden Nelken als leichtes aber allgemein sehr gut verträgliches „Lokalanästhetikum“ eingesetzt. Beispielsweise stecken sich auch heute noch Menschen in Indien bei Entzündungen des Zahnfleisches oder leichteren Zahnschmerzen eine Nelkenblüte in die Nähe des „Schmerzherdes“, was bereits innerhalb weniger Minuten den Schmerz deutlich reduzieren kann. Und dies auf einfachste und natürliche Weise und ohne Zugabe von Chemie.

Nichts spricht also dagegen, solch althergebrachtes medizinisches Wissen auch bei der Anwendung von hoch dosierten Antitranspiranten einzusetzen. Jucken, Brennen und „Pieksen“ können damit häufig wesentlich reduziert werden! Der Vergleich der Inhaltsstoffe eines Antitranspirants lohnt sich also.

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