Antitranspirant

Stärker als Deo – das Mittel gegen starkes Schwitzen!

Unterschied zwischen Antitranspirant und Deo

In der Drogerie findet man etliche unterschiedliche Deodorante gegen den Schweißgeruch. Auf manchen steht sogar „Antitranspirant“. Warum also ein teureres Antitranspirant kaufen, wenn die Deos in der Drogerie viel günstiger sind und ebenfalls Antitranspirante sind? Wo liegt nun der Unterschied zwischen einem Antitranspirant und einem Deo?

Der Unterschied zwischen einem Deo und einem Antitranspirant

Die Antwort ist einfach: Als Antitranspirante bezeichnen sich in der Regel die meisten Deos bereits, sobald sie einen Aluminium-Anteil (bspw. Aluminiumchlorid) aufweisen. Dieser Wirkstoff gilt seit langer Zeit als schweißhemmend. Er reduziert die Schweißbildung, indem die Schweißdrüsen schlichtweg verengt und zusätzlich noch verstopft werden. Der Unterschied zu meist teureren, „echten“ Antitranspiranten liegt in der Dosierung. Ein günstiges Deo (auch wenn es die Bezeichnung „Antitranspirant“ trägt) aus der Drogerie oder vom Discounter hat meist einen Wirkstoffanteil, der geringer als 5 % ist. Menschen, die ohnehin nur wenig schwitzen, hilft das vielleicht bereits. Es verhindert in der Regel lediglich den Schweißgeruch oder überdeckt ihn einfach, reduziert den Schweißfluß aber meist nur unwesentlich. Andere Menschen, die normal oder besonders viel schwitzen, benötigen jedoch oft ein weitaus stärkeres Mittel gegen Schwitzen, das den Schweißaustritt auch spürbar oder sichtbar mindert. Hier kommen hochwertigere und meist auch teurere Antitranspirante ins Spiel. Antitranspirante gibt es mit einem Wirkstoffanteil bis zu ca. 30 %. Hochwertige Antitranspirante können damit sogar Menschen helfen, die unter Hyperhidrose (krankhaftes Schwitzen) leiden, weshalb viele Mediziner auch Antitranspirante verschreiben. Man beachte allerdings: Je höher der Wirkstoffanteil, desto eher können Reizungen und Jucken der Haut auftreten. Man sollte daher auf die Hautverträglichkeit der einzelnen Mittel achten.

AHC sensitive – Antitranspirant der 3. Generation (ca. 20 % Wirkstoffanteil) 1

Für eine Anwendung beispielsweise unter den Achseln reicht in der Regel ein 15 – 20 prozentiges Antitranspirant, welches vorzugsweise hautschonend konzipiert sein sollte. Dies bedeutet, dass zusätzlich hautberuhigende und -pflegende Pflanzenextrakte beigefügt wurden, um mögliche Reizungen und Jucken zu mindern. Solche Antitranspirante (wir sprechen hier intern von Antitranspiranten der „3. Generation“) lassen sich aufgrund der hautschonenden Eigenschaften oft auch an sensibleren Körperregionen, wie dem Gesicht oder dem Rücken, anwenden. Für eine Anwendung an Händen und Füßen sollte man aufgrund der dickeren Hautschicht darauf achten, dass der Wirkstoffanteil 20 % und mehr beträgt.

 


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